Was ist protestantisch?

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Ulrich Pohl, Pastor und Vorstandsvorsitzender der von Bodelschwigh´schen Stiftungen:
"Bethel ist ein Ort, an dem man die frohe Botschaft hören und in der Arbeit der Einrichtungen auch erleben kann. Glaube ohne Werke ist tot, sagt Paulus. Aber Werke ohne die stetige Tankstelle der Wortverkündigung ist auch verkümmert. Die diakonische Identität ist für all dies enorm wichtig. Wer bei der AWO arbeitet, muß die Geschichte der AWO kennen. Bei uns stelle ich denselben Anspruch.“

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Jens U. Garlichs, Abteilungsleiter Öffentlichkeitsarbeit der von Bodelschwingh´schen Stiftungen:
„Das was ich mache, hat auch mit dem zu tun, was ich denke. Ich bin fasziniert von der Vielfalt, die unter einem evangelischen Dach besteht, und von der Freiheit, in der ich arbeiten kann, ohne dass mir von oben reingeredet wird. Das wäre unter anderen konfessionellen Trägern sicher nicht möglich.“

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Schwester Elisabeth Morgenstern, Diakonisse i.R. des Mutterhauses Sarepta in Bethel:
„Ich bin in einem sehr frommen und kirchlichen Umfeld aufgewachsen. Evangelisch: Das bedeutet für mich, die Beziehung zu Gott im ganzen Leben zu behalten, sich aufgehoben und geleitet fühlen zu können. Ich konnte das, was ich tun wollte, immer im Hinblick auf Gottes Gebote tun.“

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Michael Conty, Geschäftsführer Bethel.regional innerhalb der von Bodelschwinh´schen Stiftungen:

"Allein aus Glauben, allein aus Gnade, allein Christus, allein die Heilige Schrift - das ist evangelisch."